Fahrtenbuch
Sie fahren. Das Fahrtenbuch führt sich selbst.
MoveJack erkennt per GPS, wann Sie losfahren und wo Sie ankommen. Datum, Zeiten, Adressen, Kilometer und Route stehen drin, bevor Sie daran denken — lückenlos und im Moment der Fahrt.
Automatisch erfasst — nichts von Hand eingetippt
3 Fahrtarten
geschäftlich, privat und Arbeitsweg getrennt
0 Server
Ihre Fahrten bleiben auf Ihrem Telefon
0 Stecker
kein Gerät im Auto, keine Montage
Was bei einer Fahrt festgehalten wird
Haben Sie Ihre Wohn- und Arbeitsadresse hinterlegt, setzt MoveJack die Fahrtart selbst. Wiederkehrende Kunden und Orte bekommen einmal einen Namen — danach liest sich Ihr Fahrtenbuch wie ein Kalender statt wie eine Liste von Adressen.
„Ein Fahrtenbuch scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass niemand es täglich führt.“
Vom Monatsende zum Knopfdruck
Am Monatsende steht das Fahrtenbuch schon. Sie sehen es durch, ergänzen was fehlt und schicken es weg — statt eine Woche lang Belege und Kalendereinträge zu rekonstruieren.
01
Zeitraum und Fahrzeug wählen
Nur geschäftlich, nur dieser Monat, nur dieser Wagen.
02
Durchsehen und ergänzen
Umwege und Notizen tragen Sie nach; die Fahrt selbst steht schon drin.
Was es ersetzt
Die meisten Fahrtenbücher entstehen im Nachhinein: eine Excel-Tabelle, die am Monatsende gefüllt wird, ein Heft im Handschuhfach, oder ein Kalender, aus dem man rückwärts ableitet, wo man gewesen ist. Dabei geht es immer auf dieselben vier Arten schief:
- die Strecke wird geschätzt oder gerundet statt gemessen
- die Start- oder Zieladresse fehlt
- geschäftlich, privat und Arbeitsweg werden nicht auseinandergehalten
- eine Fahrt steht doppelt drin — oder gar nicht
Keiner dieser vier Punkte ist eine Frage von Sorgfalt. Es sind Folgen davon, dass im Nachhinein rekonstruiert wird. Während der Fahrt aufzuzeichnen nimmt die Ursache weg statt die Folge, und genau das ist der Unterschied zwischen einem Fahrtenbuch, das Sie vorzeigen können, und einem, das Sie erklären müssen.
Für wen das gemacht ist
Ein Fahrtenbuch brauchen Sie, sobald Sie Kilometer erstattet bekommen oder abrechnen wollen, und sobald Sie zeigen müssen, welche Fahrten geschäftlich waren. In der Praxis sind das diese Leute:
- Selbständige und Freiberufler, die Kilometer beim Auftraggeber abrechnen oder in die eigene Buchhaltung übernehmen
- Angestellte mit Fahrtkostenerstattung, die pro Fahrt benennen können müssen, wo sie waren
- wer am Tag viele einzelne Adressen anfährt — Monteure, Pflegedienste, Berater — und hinterher nicht mehr weiß, welcher Halt welcher war
- Fahrer eines Dienstwagens, die den privaten Anteil belegen müssen, statt ihn pauschal versteuern zu lassen
Wollen Sie Ihre Arbeitszeiten aus denselben Fahrten ziehen, dann sehen Sie sich Arbeitszeiterfassung an. Die vollständige Liste steht unter alles, was die App kann, und was steuerlich gilt, im Leitfaden zur Kilometerpauschale.
Häufige Fragen
Erkennt das Finanzamt ein digitales Fahrtenbuch an?
Das entscheidet das Finanzamt im Einzelfall. Verlangt wird eine zeitnahe, vollständige und nicht nachträglich veränderbare Aufzeichnung. MoveJack legt jede Fahrt im Moment des Fahrens an — nicht Wochen später aus dem Gedächtnis — und erfasst dabei genau die Angaben, die dazugehören.
Was ist, wenn ich eine Fahrt korrigieren muss?
Korrigieren ist erlaubt und nötig: den Reisezweck ergänzen, einen Umweg notieren, eine Fahrt teilen oder zusammenführen. Was Sie ändern, bleibt nachvollziehbar — genau das erwartet eine Prüfung.
Wie viel kann ich pro Kilometer abrechnen?
Die geltenden Sätze finden Sie beim Finanzamt.
Brauche ich ein Gerät im Auto?
Nein. Kein Stecker, keine Montage, kein Termin. MoveJack läuft vollständig auf Ihrem Smartphone.
Wo liegen meine Fahrten?
Auf Ihrem Telefon. Nicht in einer Cloud, nicht auf unseren Servern. Mehr zum Datenschutz.
Fahren Sie eine Woche mit und sehen Sie, was von selbst drinsteht.
Drei Tage kostenlos, kein Konto, kein Gerät im Auto.